MINT-EC Gymnasium in Bensberg

  • Home
  • Lernen
  • Fächer
  • Religion/ Philosophie
  • Evangelische und Katholische Religion

Religionslehre

Auf dieser Seite stellen sich die Fachschaften Katholische und Evangelische Religionslehre (KR und ER) vor.

Wer wir sind

Wir sind ein Team von insgesamt neun Kolleginnen und einem Kollegen. KR wird unterrichtet von

  • Katharina Couchoud
  • Gregor Franzen
  • Karina Glowania
  • Mechtild Goecke
  • Beate Surmann
Die LehrerInnen im Fach ER sind
  • Thorsten Kuckelmann
  • Irid-Felicitas Langheinrich
  • Eva Nikolay
  • Tina Schön
Den Fachvorsitz in KR hat derzeit Fr. Couchoud, Fachvorsitzende in ER ist zurzeit Frau Schön.

Der unterrichtliche Rahmen

An unserer Schule unterrichten wir KR und ER ab der Jahrgangsstufe 5. Der Religionsunterricht wird ohne Unterbrechung bis einschließlich Stufe Q 2 fortgeführt. Schüler, die keiner Konfession angehören oder sich beim Schulleiter vom Religionsunterricht abmelden, nehmen ab der Jahrgangsstufe 7 am Unterricht in Praktischer Philosophie (PP) teil.

Lehrpläne

Die inhaltlichen Schwerpunkte des Unterrichts sowie die Kompetenzerwartungen werden durch amtliche Vorgaben geregelt. Die Fachkonferenzen KR und ER legen unter Berücksichtigung dieser Vorgaben in den schulinternen Lehrplänen die an unserer Schule zu behandelnden Unterrichtsinhalte fest.

Aufgrund der Umstrukturierung der Kernlehrpläne anlässlich der Rückkehr zum Abitur nach neun Jahren werden die schulinternen Lehrpläne zurzeit überarbeitet.

Die aktuellen schulinternen Lehrpläne für KR und ER für G9 werden fortlaufend auf der Homepage veröffentlicht. Falls Sie Fragen zu den auslaufenden schulinternen Lehrplänen für G8 haben, wenden Sie sich bitte an die Fachschaft Religion bzw. die unterrichtende Lehrerin / den unterrichtenden Lehrer.

Die Vorgaben für das Zentralabitur finden Sie für KR und ER auf der Website des Schulministeriums.

Unsere Fachräume

Seit dem Weltjugendtag 2005 sind wir in der glücklichen Lage, einen Freiluftmeditationsraum nutzen zu können, ein Labyrinth, das von Schülern, Eltern und Lehrern in gemeinsamer liebevoller Arbeit eingerichtet und bepflanzt wurde und sorgsam gepflegt wird. Dieses Labyrinth befindet sich am Rande des Schulhofs in Richtung Saaler Mühlenteich und lädt auch zum ruhigen Verweilen in den großen Pausen ein. Das Labyrinth ist inzwischen mit Hilfe des Fördervereins zu einem Freiluftklassenzimmer ausgebaut worden. Sitzblöcke aus Stein ermöglichen Unterrichtsstunden im Freien.

Gottesdienste

Auch außerhalb des regulären Unterrichts hat die Religion bei uns einen hohen Stellenwert. Seit vielen Jahren finden jedes Jahr ökumenische Gottesdienste statt.
Neben den Gottesdiensten gibt es immer wieder einzelnemeditative Angebote für unterschiedliche Jahrgangsstufen, z.B. den Emmausgang um den See oder die Auszeit im Advent. Die jeweiligen Jahrgangsstufen werden von der Fachkonferenz festgelegt.

Sekundarstufe I

Zum Schuljahresbeginn feiern wir jährlich mit den neuen Klassen 5 einen Einschulungsgottesdienst. Er findet jeweils zum Ende der ersten beiden Orientierungswochen statt, in denen sich die neuen Schüler an die neue Schule gewöhnen können. Der Gottesdienst nimmt Bezug auf das Thema dieser Eingewöhnungszeit. Ebenfalls eine lange Tradition haben die Adventsgottesdienste kurz vor den Weihnachtsferien, die wir mit den Schülern der Jahrgangsstufen 5 und 6 feiern. Die Gottesdienste werden in Absprache mit der Gemeindereferentin und den Ortspfarrern mit einzelnen Klassen vorbereitet.

Sekundarstufe II

Seit einigen Jahren feiern wir wieder jährlich mit den Abiturienten einen Abschlussgottesdienst, womit wir eine alte Tradition unseres Gymnasiums wiederbeleben konnten. Dieser Gottesdienst wird stets von den Oberstufenschülern der Religionskurse vorbereitet.

Zusätzliche Aktivitäten

Seit vielen Jahren beteiligt sich die Jahrgangsstufe 5 regelmäßig in der Vorweihnachtszeit an der Aktion „Lichtbrücke“, die Gelder für Projekte in Bangladesch sammelt.

Die Jahrgangsstufe 7 nimmt regelmäßig im Frühsommer an der Sammelaktion „Straßenkind für einen Tag“ der Hilfsorganisation Terre des Hommes teil.
In den Klassen 9 und EF findet für interessierte Schüler ein Austausch mit Israel statt, der neben geographisch, historisch und politischen Fragen auch ganz besonderen Wert auf eine religiöse Beschäftigung mit dem Heiligen Land legt.

 

Fragen und Anregungen

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich doch bitte einfach an die Fachkonferenzvorsitzenden oder jede/n der genannten Lehrerinnen und Lehrer.

 

Ostern 2020

Lukas 24,13-35:

Am selben Tag gingen zwei, die zu den Jüngern von Jesus gehört hatten, nach dem Dorf Emmaus, das zwölf Kilometer von Jerusalem entfernt lag. Unterwegs unterhielten sie sich über alles, was geschehen war.

Als sie so miteinander sprachen und alles hin und her überlegten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Aber sie erkannten ihn nicht; sie waren wie mit Blindheit geschlagen. Jesus fragte sie: »Worüber redet ihr denn so aufgeregt unterwegs?« Da blieben sie stehen und blickten ganz traurig drein, und der eine – er hieß Kleopas – sagte: »Du bist wohl der Einzige in Jerusalem, der nicht weiß, was dort in diesen Tagen geschehen ist?« »Was denn?«, fragte Jesus. »Das mit Jesus von Nazaret«, sagten sie. »Er war ein Prophet; in Worten und Taten hat er vor Gott und dem ganzen Volk seine Macht erwiesen.  Unsere führenden Priester und die anderen Ratsmitglieder haben ihn zum Tod verurteilt und ihn ans Kreuz nageln lassen.  Und wir hatten doch gehofft, er sei der erwartete Retter, der Israel befreien soll! Aber zu alledem ist heute auch schon der dritte Tag, seitdem dies geschehen ist!  Und dann haben uns auch noch einige Frauen, die zu uns gehören, in Schrecken versetzt. Sie waren heute früh zu seinem Grab gegangen und fanden seinen Leichnam nicht mehr dort. Sie kamen zurück und erzählten, sie hätten Engel gesehen, die hätten ihnen gesagt, dass er lebt. Einige von uns sind gleich zum Grab gelaufen und haben alles so gefunden, wie es die Frauen erzählten. Nur ihn selbst sahen sie nicht.«

Da sagte Jesus zu ihnen: »Was seid ihr doch schwer von Begriff! Warum rafft ihr euch nicht endlich auf zu glauben, was die Propheten gesagt haben? Musste der versprochene Retter nicht dies alles erleiden und auf diesem Weg zu seiner Herrschaft gelangen?«

Und Jesus erklärte ihnen die Worte, die sich auf ihn bezogen, von den Büchern Moses und der Propheten angefangen durch die ganzen Heiligen Schriften.

Inzwischen waren sie in die Nähe von Emmaus gekommen. Jesus tat so, als wollte er weitergehen.  Aber sie ließen es nicht zu und sagten: »Bleib doch bei uns! Es geht schon auf den Abend zu, gleich wird es dunkel!« Da folgte er ihrer Einladung und blieb bei ihnen.

Als er dann mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, sprach das Segensgebet darüber, brach es in Stücke und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn. Aber im selben Augenblick verschwand er vor ihnen.

Sie sagten zueinander: »Brannte es nicht wie ein Feuer in unserem Herzen, als er unterwegs mit uns sprach und uns den Sinn der Heiligen Schriften aufschloss?« Und sie machten sich sofort auf den Rückweg nach Jerusalem.

Als sie dort ankamen, waren die Elf mit allen Übrigen versammelt

und riefen ihnen zu: »Der Herr ist wirklich auferweckt worden!«

Kommentar von Pfarrer Robert Dwornicki:

Ein vertrautes Bild in diesen Tagen und Wochen: Zwei Personen draußen (mit Abstand) nebeneinander hergehend und diskutierend. Und was sie da vor Augen haben, während sie reden sind düstere Bilder: Karfreitag. Golgatha. Der sterbende Jesus am Kreuz. Bilder, die sie nicht mehr loswerden.

Mir geht es ähnlich in diesen Tagen mit den Bildern von beatmeten Menschen auf Intensivstationen überall auf der Welt. Bilder, die mein Leben aus der Spur zu werfen drohen, die nichts mehr so sein lassen, wie es eben noch war. Meine Absichten, Pläne und Ziele in der nächsten Zeit, auf die ich mich gefreut habe. Alles dahin.

Und je länger die beiden gehen und reden, desto deutlicher wird ihnen, wie sehr sich ihr Leben nun verändert hat. „Wir hofften…“, nein zu erhoffen gibt es nichts mehr angesichts dieses Todes. Der Alltag, in den die beiden zurückgehen, wird mit jedem Schritt grauer, trostloser und einsamer.

Doch da ändert sich die Szene: Ein Dritter tritt zu ihnen. Streng verboten nach den Regeln, die unter uns derzeit herrschen. Doch sind sich viele Ausleger nicht sicher, ob er wirklich zu sehen gewesen wäre, hätte man damals ein Foto gemacht. Wo zwei (oder drei) in meinem Namen versammelt sind…Ihr wisst, was ich meine.

Eins verändert sich dadurch aber unzweifelhaft: Die Gedanken gehen fortan in eine andere Richtung: Was geschehen ist, musste so geschehen, macht Sinn… Ja wirklich? Welchen denn? Noch dringt diese Erkenntnis nicht richtig durch.

Bis sie abends am Tisch sitzen, eine Kerze anzünden und das Brot brechen. Da fällt es ihnen wie Schuppen von den Augen: Jesus lebt! Er ist bei uns. Wir sind eben doch nicht wieder allein und darum auch nicht ohne Trost.

„Jesus ist auferstanden!“ Alle Leiden und auch der Tod konnten nicht das letzte Wort über sein Leben sprechen.

Für uns heißt das: Unsere Geschichte mit ihm geht weiter. Es gibt nichts, was uns trennt. Niemand ist mehr gottverlassen und allein. Nirgendwo. Und das lässt die Botschaft von Ostern in diesem Jahr deutlicher werden als zuvor: Niemand ist isoliert, niemand ist ohne Trost. Jesus lebt! Es ist wirklich wahr. „Er ist wahrhaftig auferstanden!“

Darum die Kerze, die uns in jedem Jahr in der Osternacht daran erinnert: Christus, das Licht der Welt, kann niemand auslöschen. Es scheint in dein und mein Leben hinein. Unaufhaltsam. Entzündet in diesem Jahr am Ostermorgen eine Kerze und fühlt Euch mit dem Auferstandenen und allen anderen, die zu ihm gehören, in Liebe verbunden.

Herzlichst Ihr/Euer

Pfarrer Robert Dwornicki

weiterlesen ...

Wir füreinander

Schule zuhause – Unser Projekt: „Wir füreinander“

Wir bleiben zuhause. Bleibt zuhause!

Und seid füreinander da, indem Ihr etwas von zuhause schickt:

Ein Bild dessen, was wir gerade machen, hauptsächlich oder nebenbei.
Ein Fundstück, etwas Schönes, etwas Verspieltes, ein Gruß.
Oder sogar eine Skulptur, oder ...

So kommen wir uns wieder näher und schaffen Raum für Begegnung und Ermutigung in diesen herausfordernden und außergewöhnlichen Zeiten.

Unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! könnt ihr selbst Bilder, Gedanken, Gebete, Texte oder auch Audios mailen, die dann in die Galerie aufgenommen werden können.
Bitte beachtet dabei, dass nur eigene selbstgemachte Bilder, Videos oder Audios geschickt werden sollen. Gültige Dateiformate sind png, jpg oder gif (1200 Pixel x 900 Pixel), mpg4 und mpg3 möglichst komprimiert.

weiterlesen ...

„Straßenkinder für einen Tag“ im Einsatz für „Thuthuka“

Am 28.06.19 waren die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 als „Straßenkinder für einen Tag“ in Brück, Neubrück, Bergisch Gladbach, Refrath und Bensberg aktiv. Zuvor hatten sie in ihren Philosophie- und Religionskursen das Projekt „Sichtwechsel“ des Kinderhilfswerks terre des hommes vorbereitet.

Trotz der hochsommerlichen Temperaturen sammelten die Gruppen eine beträchtliche Summe: knapp 4000 € gehen nach Simbabwe an das Projekt „Thuthuka“.

Projekt "Thuthuka - Copyright(Bild): terre des hommes"

Sehr engagiert informierten sie Passanten über die Situation von Straßenkindern, während sie gleichzeitig in deren Rolle schlüpften: So waren z.B. Musiker, Müllsammler, Waffelbäcker und Wasserausschenker aktiv, in Bauchläden und auf Bollerwagen wurden selbstgefertigte Waren angeboten.

Im Armenviertel von Bulawayo bietet es Straßenkindern einen Zufluchtsort. Essen, ärztliche Versorgung und Unterstützung durch Sozialarbeiter ermöglichen den Weg in ein anderes Leben mit neuen Perspektiven. Herzlichen Dank an alle Spender und natürlich an unsere mutigen und kreativen „OHG-Straßenkinder“ und deren

weiterlesen ...

Straßenkindaktion 2018: Neue Lebensperspektiven

Am 15.06.18 waren die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 als „Straßenkinder für einen Tag“ in Brück, Neubrück, Bergisch Gladbach, Refrath und Bensberg aktiv. Zuvor hatten sie in ihren Philosophie- und Religionskursen das Projekt „Sichtwechsel“ des Kinderhilfswerks terre des hommes vorbereitet.

weiterlesen ...

Straßenkind für einen Tag

Straßenkindaktion 2018: Neue Lebensperspektiven

Am 15.06.18 waren die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 als „Straßenkinder für einen Tag“ in Brück, Neubrück, Bergisch Gladbach, Refrath und Bensberg aktiv.

Zuvor hatten sie in ihren Philosophie- und Religionskursen das Projekt „Sichtwechsel“ des Kinderhilfswerks terre des hommes vorbereitet. Sehr engagiert informierten sie Passanten über die Situation von Straßenkindern, während sie gleichzeitig in deren Rolle geschlüpft waren: Musiker, Taschenträger und Crêpebäcker waren aktiv, in Bauchläden und auf Bollerwagen wurden selbstgefertigte Waren angeboten.

Strassenkinder 2018
Strassenkinder 2018

Auch das Wetter spielte mit. Bei sommerlichen Temperaturen sammelten die Gruppen eine beträchtliche Summe: 4164,62 € gehen nach Mexiko an das Projekt „El Caracol“. In den Armenvierteln von Mexiko-Stadt bietet es Straßenkindern einen Zufluchtsort. Essen, ärztliche Versorgung und Unterstützung durch Sozialarbeiter ermöglichen den Weg in ein anderes Leben mit neuen Perspektiven.

 

weiterlesen ...

Über Kreuz und Tod hinaus denken und leben

Zur Vorbereitung auf das Osterfest gab es in diesem Jahr am OHG zum ersten Mal vier Emmausgänge: Freiwillige Teilnehmer aus den Religionsgruppen der Jahrgangsstufen 7 und 9 machten sich am 9. bzw. 24. März auf den Weg. Ähnlich wie die Freunde Jesu, die nach der Kreuzigung verzweifelt zum Dorf Emmaus gingen (Lk 24,13-35), trugen sie Kreuze, teilten Probleme und legten sie mit den Kreuzen ab. Zum Schluss gab es Mazzen, d.h. ungesäuertes Brot, und Trauben. Herzlichen Dank an Larissa Schmitz, Brigitta Opiela und Armin Wirth von den Refrather Kirchengemeinden für die ansprechende Gestaltung und gute Begleitung! Das Angebot brachte den ca. 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmern z.T. ungewöhnliche und überraschende Erfahrungen im Blick auf Kreuz und Auferstehung.

weiterlesen ...

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.